Coop Impulse

Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann
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28.7.20

Nicht jede Genossenschaft fördert den „Kooperativen Wandel“ …

 


Man kann – vereinfacht – sagen: Zunehmendes Bewusstsein fördert die Bereitschaft und Fähigkeit zu mehr Kooperation. Bewusstsein ist eine „Schwingungs-Energie“, die man „messen“ kann. Der „Coop-Impulse-Test“ gibt Auskunft, über das „Kooperative Wandlungs-Potenzial“, das man auch als „Cooperative Intelligenz (CJ) bezeichnen kann. Man kann z.B. die „Felder“ von Institutionen (Unternehmen, Genossenschaften, etc.) insgesamt „testen“ oder auch „partiell“, wie z.B. einzelne Aktionen und Situationen. Das „Gesamt-Betriebsklima“ ist z.B. ein „Teil-Feld“ mit recht großer Wirkung auf das „Unternehmens-Gesamt-Feld“. Aber auch die Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Art und Form von Werbung und Marketing, etc. gehen in die Beurteilung ein. Letztlich kann auch recht genau ermittelt werden, ob z.B. eine Genossenschaft eher einen Beitrag zur „Konkurrenz-Stabilisierung“ oder eher einen Beitrag zum „Kooperativen Wandel“ leistet. Gleiches gilt wohl auch für Genossenschafts-Verbände oder Verbände für Genossenschaftsmitglieder, wie z.B. die „Igenos-Organisation“. …          

Testen Sie einfach selbst!

Selbst-Tests – Wege zu mehr eigener Souveränität

Frage:

Danke zunächst für eure Hinweise, dass „Genossenschaft nicht gleich Genossenschaft“ ist. Wir haben uns viele Genossenschaften näher angesehen und konnten nicht unbedingt eine „Faszination“ für einen „Kooperativen Wandel“ daran erkennen. Ihr habt durchaus Recht, dass Genossenschaften „zwei Herren“ dienen können: Alibi-Funktion für das schwächelnde Konkurrenz-System oder Grundlage für eine neue Kooperations-Gesellschaft. Man muss genau hinschauen. Genossenschaftsverbände scheint das irgendwie egal zu sein. … Nicht egal ist es den Mitgliedern in Genossenschaften. … Aber für die gibt es wohl keinen Verband?...

Kann man mit euren Tests (Coop-Impulse oder Vital-Impulse) die Unterschiede erkennen? …

Warum „testet“ ihr nicht einfach alle Genossenschaften und veröffentlicht dann diese Werte? Wir sind sicher, das würde viel Lebendigkeit in die „Landschaft“ der Genossenschaften und deren Verbände bringen. …

Wenn ihr uns das „Testen“ beibringt, wollen wir uns gern daran beteiligen.

Und eine Frage in eigener Sache:

Könnten wir auch den Beitrag unserer Business-School „ertesten“, z.B. wie hoch deren Anteil für „Konkurrenz-Stabilisierung“ oder „Kooperations-Entwicklung“ ist?

Vielleicht erläutert ihr auch noch kurz die Bedeutung des „Klarheits-Tests“ – für wen „Klarheit“ und warum? Reicht der Coop-Impulse-Test dazu nicht aus?

FragestellerIn:  Studenten einer Business-School

Antwort: – Auszug -

Wir wissen, dass wir uns nicht bei allen Genossenschaften Sympathien einholen. Aber darum sollte es jetzt auch nicht gehen. Genossenschaften sind derzeit die einzige (vorhandene) Struktur, in der bereits jetzt gute Schritte in Richtung „Kooperativer Wandel“ zu gehen sind. …

Dennoch bedarf es vermutlich weiterer, neuer Strukturen. Die Idee einer „Kooperations-Gesellschaft (KoopG)“ hat es bereits gegeben. Sie ist jedoch (noch) nicht realisiert worden. Wer im Internet „googlet“ wird sicherlich noch „fündig“ werden. …

Hier nur zur Erinnerung:

Gern verdrängt wird, dass Genossenschaften in ihrer Ursprungsphase vor ca. 200 Jahren in Deutschland, durchaus „politischen Rückenwind“ aus der damaligen (konservativen) Politik bekamen. Die aufstrebende Arbeiterbewegung zu „bremsen“ spielt dabei keine untergeordnete Rolle. Das hat man inzwischen gern vergessen. ….

Auch die Phase der NS-Zeit hatte ihren besonderen „Geno-Charme“, vor allem die „Anbiederung“ der Verbände. Es lohnt sich das Buch „Die Überwältigung“ von Herrn Kaltenborn zu  lesen. Irgendwie hat man den Eindruck, dass – zumindest im Westen – keine wirkliche Aufarbeitung dieser dunklen Epoche erfolgte. „Verdrängung“ und „Anpassung“ wären wohl die aussagekräftigeren Begriffe. …

Wir wollen das nicht kritisieren, lediglich feststellen, dass „Genossenschaftspolitik“ selten als „Besonderheit“, sozusagen als ein „besonderer“ oder „eigenständiger“  Weg – im Interesse der Kooperation - gesehen wurde. Anpassung und Einpassung in das jeweils bestehende System, kann – zumindest in Deutschland – recht deutlich nachvollzogen werden. Das gilt auch für die Verbände. Das staatlich „gelenkte“ Prüfungssystem sorgt auch heute noch elegant dafür, dass wenig „Grenzüberschreitung“ z.B. in Richtung eines „kooperativen Systemwandels“ erfolgen konnte bzw. bis heute erfolgt ist. …

Auch die „Genossenschaftsforschung“ in Form von „Genossenschafts-Instituten“ verfolgte eher „Anpassungs-Optimierung“. Eine wirkliche Öffnung in Richtung einer Kooperations-Gesellschaft ist bisher nicht zu erkennen. …

Aus dieser Sicht ist es durchaus nicht von der Hand zu weisen, Genossenschaften eher als „konkurrenzbezogene Systemstabilisierung“ zu sehen. …

Die  „Coop-Impulse-Tests“ bestätigen diese Annahme ganz überwiegend. …

Seit etwa 10 Jahren scheint sich diese „Anpassungs-Strategie“ jedoch aufzulockern. Besonders junge Menschen „experimentieren“ mittels genossenschaftlicher Strukturen, einen kooperativen Wandel anzubahnen. Sie denken und lernen international, sind offen für neue Experimente, denken und handeln beweglich und ganzheitlich, verbinden vor allem Strukturen mit Werten. Selbstverantwortung, Selbstverwaltung, Vernetzung, Nachhaltigkeit u.ä. sind für diese jungen Menschen keine „Floskeln“, sondern feste innere Überzeugung, sozusagen „Lebensprogramm“. …

Sie nutzen die Digitalisierung und verkörpern nach innen und außen eine respektable (kooperative) Lebenskonformität. …

Die Coop-Impulse-Tests bestätigen das mittels – konstant - recht hoher „Schwingungswerte“. …

Es lässt sich durchaus erkennen, dass der eigentliche „Kooperative Wandel“ aus eben dieser Neuen Generation erfolgen wird. ….

Auch hier gilt:

·       Die „Corona-Folge-Effekte“ haben dazu beigetragen, dass eher von einem „genossenschaftlichen Neu-Start“ statt „Re-Start“ zu sprechen wäre.

Werden das die (alten) Verbände nachvollziehen wollen bzw. können oder bedarf auch hierfür neuer Überlegungen und Entscheidungen?

Euren Hinweis, mittels dem „Coop-Impulse-Tests“ sozusagen alle Genossenschaften im Hinblick auf ihre „Kooperations-Gesellschafts-Fähigkeiten“ zu „testen“ und diese Werte öffentlich zugänglich zu machen, halten wir inzwischen für durchaus überlegenswert. Bisher haben wir uns entschieden, lediglich solche Genossenschaften – bei Bedarf – mitzuteilen, die positive „Coop-Impulse“ testeten, also solche Impulse, die für einen „Kooperativen Wandel“ interessant (bedeutsam) sind. …

Die Zeit scheint gekommen, diese Position – Stück für Stück – aufzugeben, um eine öffentliche Diskussion über die „Funktion von Genossenschaften“ für einen „Kooperativen (Gesellschafts-) Wandel“ zu beginnen. …

Nehmen wir zur Verdeutlichung zwei Beispiele:

·       Die Gründung einer Genossenschaft, um Vermögen zu sichern oder Steuern zu sparen (sofern das überhaupt förderwirtschaftlich möglich ist), testet eher „konkurrenz-konform“.

Der Grund: Die „Vital-Impulse“ basieren auf niedrigen „Schwingungs-Werten“, wie z.B. „Angst“, „Kritik“ oder ähnlich. Ihnen fehlt ganz einfach das notwendige „Bewusstsein“ für „Gemeinschafts-Vorteile“.

·       Die Gründung einer Genossenschaft, um z.B. ein Netzwerk aufzubauen, das Menschen oder kleinere Unternehmen verbindet, um „lebensförderliche“ Produkte besser zu verkaufen, testet „kooperations-konform“.

Der Grund: Die „Vital-Impulse“ sind getragen von Werten wie z.B. „Freude“, „Gemeinsinn“, „lebenskonform“, etc..

An solchen Beispielen erkennt man recht deutlich den Zusammenhang zwischen „Vital-Impulse-Werten“ und „Coop-Impulse-Werten“. Man kann durchaus sagen, dass:

·       „Höhere Vital-Schwingungen“ auch zu besseren „Coop-Impulse-Werten“ führen.

Und ja, solche „Tests“ sind für Mitglieder von Genossenschaften oder „Neu-Gründer“ durchaus wichtige Indikatoren, um ihre eigenen (persönlichen) „Schwingungen“ im Auge zu behalten. Wer sich z.B. in einer „Struktur“ bewegt, wird zwangsläufig davon ausgehen müssen, dass dieses „Gruppen-Schwingungs-Feld“ auch die persönliche „Grundschwingung“ mehr befördert oder eben belastet, als man das bisher annahm.

Der „Klarheits-Test“ macht auch solche „unbewussten“ Einflüsse sichtbar. …

Eine „Wirtschaftsgemeinschaft“ mit einem „niedrigen Schwingungs-Level“ kann einfach nicht dazu dienen, „förderzweckkonform“ zu sein, sofern man bereit ist, z.B. Gesundheit, Betriebsklima, Arbeitsfreude oder ähnliche Werte als „Förderzwecke“ anzuerkennen. …

·       Geht es beim „Coop-Vital-Level“ auch um „Bewusstsein“?

Ja, natürlich, denn die menschlichen (Energie- ) „Schwingungen“ sind sozusagen das Bindeglied für mehr oder weniger „Bewusstheit“. …

Verkürzt kann man sagen:

·       Je höher der „Vital-Level“, umso mehr sind wir bewusst, führen wir ein Leben sozusagen auf „höherem Niveau“. …

Eine wichtiger Vorteil davon ist:

·       Wir nehmen einfach mehr bewusst wahr. Das Tages-Bewusstsein erhöht sich. Was bisher „unbemerkt“ ins „Unterbewusstsein“ rutschte, steht uns jetzt „bewusst“ zur Verfügung.

Eine wichtige Folge davon:

·       Unsere Entscheidungen haben eine „höhere Qualität“ – für uns selbst und das Ganze. …

Bei der Konzeption eines neuen Studienganges kann es sicherlich förderlich sein, sowohl das Konzept, wie auch die curricularen und didaktischen Grundlagen – zumindest grob – auszutesten. Auch bei geeigneten „Stellenbestzungen“ macht es Sinn, die „Vital-Impulse“ der Bewerber (vorab) zu kennen. …

Wenn ihr mögt, machen wir euch gern mit dem „Selbst-Testen“ – zumindest in den Grundlagen – vertraut. …

 

PS:

Auf einer „Tabelle“ mit den Werten „K1 – bis K11“ testen bisher nur wenige Genossenschaften oberhalb eines Wertes von „K5/K6“. Erst ab „K6“ haben Genossenschaften einen positiven Einfluss auf einen „Kooperativen Wandel“ oder verfügen über hinreichend „Cooperative Intelligenz“, um die erwünschten Vorteile aus „Gemeinschaftshandeln“ zu erfahren und „auszustrahlen“. ….

Die Quantenphysik würde von einem „Kooperativen Feld“ sprechen. Solche „Felder“ sind sozusagen eine Art „Sammelbecken“ für diejenigen Menschen, die ähnlich „schwingen“. Man kann sich mit solchen „Feldern“ bewusst verbinden und sich quasi aus dem „Mainstream-Konkurrenz-Feld“ lösen, um stabiler. ganzheitlich  „Kurs auf Kooperation“ zu halten. …

„Klare“ (kooperative) Gedanken/Absichten werden jetzt benötigt. …

Aber noch ist das „Konkurrenz-Feld“ recht stabil ….

Wir haben Zweifel, ob „Gedanken“ wirklich so eigenständig sind, wie wir annehmen. …

Es lohnt sich wirklich, mal etwas intensiver eure Gedanken zu beobachten. Dann werdet ihr überrascht sein, was sich so alles „ungefragt“ einschleicht und vorgibt, euer „Eigen“ zu sein.. …

Die Bedeutung des „Mainstream-Bewusstseins“ sollte nicht unterschätzt werden, vor allem wenn man anerkennt, dass unser Gehirn nicht „denkt“, sondern lediglich „Software“ verarbeitet. …

Und genau um diese „Software“ geht es. …

Wo steht der „Sender“, wer/was erstellt diese Software, warum „docken“ wir dort und nicht woanders an?

Solche und ähnliche Fragen haben viel mit den jetzt benötigten „Coop-Impulsen“ zu tun. …

·       Je höher unsere „Grund-Schwingung“, umso geringer ist der Einfluss der (Mainstream) „Konkurrenz-Denke“!      

Testet einfach selbst! Dann könnt ihr gut erkennen:

·       Ob die menschliche Souveränität steigt oder fällt.

 

Mehr Cooperative Intelligenz (CI) bedeutet stets auch:                       Mehr Souveränität (für alle)!

Information:

Wer über „Corna-Hintergründe“ (und deren Folgen) mehr erfahren möchte,    der sollte sich z.B. über die Initiative „Außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss“ informieren (www.acu2020.de)

 

Vital-Impulse-Tests – Coop-Impulse-Tests - Klarheits-Test:

Wege zu mehr Souveränität jedes Menschen!

 

Redaktion: Fachgruppen  Vital-Impulse-Test – Coop-Impulse-Test -  Klarheits-Test im IWC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)

Im Bereich Coop-Impulse-Test kooperieren wir mit dem MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.

15.7.20

Corona – Die „Spurensuche“ - Testbereich: Menschen (allgemein)

 

Deutet sich so etwas wie ein „Paradoxon“ an? Die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass der „Corona-Virus“ weniger „problematisch“ war, wie die dazu gegebenen Informationen und beschlossenen Maßnahmen.

Der „Vital-Impulse-Test“ und auch der „Klarheits-Test“ signalisieren, dass diese Annahme nicht unwahrscheinlich ist.  

Testen Sie einfach selbs!

Selbst-Tests – Wege zu mehr eigener Souveränität

Frage:

Sie haben recht klar, aber eher global, wichtige verschiedene Bereiche „untersucht“ und bewertet. Was uns fehlt ist eigentlich ein direkterer Bezug, wie sich „Corona“ oder die „Corona-Zeit“ auf die Entwicklung einzelner Menschen oder Gruppen ausgewirkt hat. …

Gibt es Unterschiede zwischen dem Lebensalter, Sozialen Gruppen, Frauen und Männer. Kinder und Erwachsene, Arm und Reich, Kranke und Gesunde, Regionen, Konfessionen, Tätigkeitsfeldern .. oder was auch immer …

Auch wenn es sicherlich zu früh ist, dazu etwas Genaueres zu sagen, gibt es erste Einschätzungen? 

FragestellerIn: Sozialarbeiter (und ähnlich; eine Gruppe von Politikberatern)

Antwort:

Ihre Frage klingt auf den ersten Blick recht „vermessen“, denn wissenschaftliche Untersuchungen „erklären“ erst im Nachhinein, warum etwas so oder anders gelaufen ist, welche Folgen das hatte und welche „Schlüsse“ zu ziehen wären. …

Man wertet Verläufe (dieser) Vergangenheit aus und versucht dann daraus Empfehlungen (Prognosen) für die Zukunft zu geben. …

Kritiker solcher Vorgehensweisen fassen das – wenn auch wohl etwas zu hart ausgedrückt - etwa so zusammen:

·         Die Zukunft aus dem „Rückspiegel“ zu deuten.

Nun, nicht nur Autofahrer wissen, wie problematisch so etwas ist. …

Unsere „Vital-Impulse-Testings (V-I-T)“ oder „Klarheits-Tests (K-T)“ sind nicht auf Erfahrungen konkreter Abläufe oder Aktionen abgestellt, sondern basieren auf ermittelten „Schwingungswerten“. Sie funktionieren sozusagen nach dem Prinzip

Wenn – Dann

Nehmen wir dazu einige  Beispiele:

Worte sind Träger von Energie-Schwingungen, ebenso auch Farben. Auch Regionen oder „Umgebungen“ sind Träger von „Schwingungen“. Selbst Betriebe oder Vereine verfügen über besondere Eigenschwingungen, die permanent „ausgesendet“ werden und auf die Umgebung – also auch auf Menschen, einwirken.

Halten sich in diesem Umfeld Menschen auf, „empfangen“ sie diese Schwingungen und „integrieren“  sie in ihr eigenes (individuelles) „Grund-Schwingungs-Feld“.

Ist die „Grundschwingung“ eher niedrig, führen niedrige Schwingungen entweder zu einer Stabilisierung der ehedem niedrigen Grund-Schwingung oder sie blockieren (meist unbewusste) wichtige Schwingungserhöhungen. …

Wer oder was bereits mit einer niedrigen Grundschwingung „belastet“ ist, wird von einer zusätzlichen negativen Schwingung letztlich „stärker“ belastet, wie jemand mit einer höheren Grundschwingung. …

Krankheit z.B. ist eine niedrige Schwingung. Je nach Krankheitsbild sind partielle Körperteile „sehr negativ schwingend“ (Schwingungsblockaden – SB), oder der gesamte Körper ist sogar in Gänze „belastet“.

Wir schließen daraus, dass durch Corona besonders solche Menschen betroffen waren bzw. sind oder werden, die bereits unter einer (latenten) „Schwingungs-Blockade“ (Krankheit) leiden oder litten. Auch bestimmte Einstellungen zum „Alt-werden“ oder „Alt-sein“ führen zu – nicht zu unterschätzenden Schwingungs-Blockaden.

Viren und Bakterien bevorzugen – ganz allgemein gesagt – ein niedrig schwingendes „Körper-Milieu“. …

Die Annahme, dass genau solche „vorgezeichnete“ Personengruppen von einem „Virus“ (welcher Art auch immer) sozusagen „befallen“ werden, sollte eigentlich keine „Überraschung“ mehr sein. …

Genau umgekehrt verhält es sich bei Kinder, die stabil über recht hohe „Grundschwingungen“ verfügen. ….

Wer halbwegs bereit ist, sich auf das Thema „Schwingungen“, besonders auch „Köperschwingungen“ einzulassen, braucht eigentlich nicht abzuwarten, bis entsprechende langwierige und teure Studien zum Thema „Corona“ vorliegen. …

Ihr erkennt bereits aus diesem Beispiel, wie eine angemessene „Risiko-Vorsorge“ (gegen jede Pandemie-Art!) aussehen könnte. …

Nehmen wir ein weiteres Beispiel:

·         Beschäftigte, die mit ihrem Job unzufrieden sind, gar Angst vor Entlassungen haben, weil sie vermuten, dass z.B. wegen zunehmender Digitalisierung oder fehlendem Absatz der Produkte, sozusagen ihre wirtschaftliche Zukunft „unsicher“ ist.

Auch das wäre ein guter Platz für „Viren“:

Ein niedrig schwingendes Milieu, das Angst oder Hoffnungslosigkeit quasi „konserviert“. ….

Schon diese beiden Beispiele zeigen recht deutlich auf, unter welchen Gesichtspunkten es Sinn machen würde, Studien „treffsicherer“ zu konzipieren.

·         Ohne Berücksichtigung schwingsbezogener Differenzierungen werden solche Studien kaum – perspektivisch gesehen – wertvolle Aussagen liefern.

Wer meint, aus der „Vergangenheit“ wertvolle Schlüsse für die Zukunft ziehen zu wollen, ignoriert wichtige Erkenntnisse z.B. aus der modernen „Quantenforschung“.

Nun wir vermuten jedoch eher, dass das bisher bekannten Forschungs-Modell fortgeführt wird. Kaum anzunehmen, daß die Politik bereits hinreichen „gewappnet“ ist, eine (schwingungsmäßig) wirksame Vorsorgekonzeption zu entwickeln. …

Maßgebliche Einfluss auf das Thema „Corona“ haben sicherlich auch die Massenmedien genommen.

·         Sie konnten gar nicht genug „Warnmeldungen“ und andere „Horrormeldungen“ zu verbreiten.

Aus Sicht der Geschäftspolitik von Massenmedien angemessen, aber aus Sicht der Menschen problematisch. Kurios, dass die vermutlich „Geschädigten“, sozusagen selbst dafür sorgten, dass ihnen wichtige „Schwingungsenergie“ quasi entzogen wurde.

Die Wirkung:

·         Die Käufer der schlechten Nachrichten zahlten Geld dafür, dass es ihnen danach noch schlechter ging. Sie kauften sozusagen – unbewusst – „schlechte Energie“ ein.  …

Hier ist noch eine Menge „Aufklärung“ und Aufarbeitung notwendig.

Wurde den Menschen im Rahmen der „Corona-Zeit“ wirklich (politisch) geholfen?

·         Wir vermögen eine „Hilfe“ nicht wirklich zu erkennen.

Man mag zu anderen Schlüssen kommen, jedoch unter „Schwingungs-Sicht“ gesehen, muss man einfach skeptisch sein, ob für die Zukunft wirklich so etwas wie eine wirksame „Pandemie-Vorsorge“ entstehen kann bzw. wird. …

Was wäre politisch zu tun, bzw. zu ändern?

Vielleicht begänne man mit einer Funktions-Trennung des Parlamentes.

Die Abgeordneten sollten zukünftig sich darauf begrenzen, Gesetze zu entwerfen und die Verwaltung zu überwachen. Das Abstimmen über Gesetze sollte auf die betroffenen Menschen - das Volk - übertragen werden. …

„Corona“ hat auch deutlich gezeigt, die betroffen Menschen wurden mehr und mehr auf die Rolle einer „Gefolgschaft“ reduziert, man könnte es auch „schleichende Ent-Demokratisierung“ nennen. …

Woher nehmen Abgeordnete bloß die Gewissheit, wirklich zu wissen, wie Leben funktioniert?

„Corona“ hat auch gezeigt, wie „hilflos“ und wie „überfordert“ die Politik war. …

Nun, das wird – je länger die zeitliche Distanz zu „Corona“ wird – für immer mehr Menschen deutlich werden...

Das neue Medienzeitalter, die Möglichkeiten des Internets, das deutlich zugenommen „Vernetzungs-Interesse“ der Menschen (national und international) und die neue entstandenen (privaten) diversen Internet-Fernsehkanäle, dies alles steht jetzt zur Verfügung und wird vermehrt genutzt; beschleunigt auch „dank Corona“.

Letztlich geht es darum, den Menschen ihre (leichtfertig) aufgegebene Souveränität zurückzugeben, besser bewusst diese wieder zurückzufordern.

„Corona“ hat gezeigt, wie wichtig es ist, nicht „Spielball“ von wem auch immer zu sein. …

Sehen wir es mal so:

Dem Menschen wird immer mehr suggeriert:

·         Wir machen das für euch!

Was dabei herauskommt, durfte in „Corona-Zeiten“ quasi „hautnah“ erlebt und erfahren werden.

Geht es auch anders?

Durchaus, dafür gibt es – mindestens zwei – „Belege“:

A.   Die Menschen der Jungen Generation, die ab etwas ab dem Jahre 2000 geborenen wurden, verfügen über – angeboren – enorm zusätzliche Fähigkeiten. Ihre DNA scheint erweitert, was sie dazu befähigt z.B. selbst über „Klar-Test-Fähigkeiten“ zu verfügen. Sie wissen damit recht genau selbst sofort zu erkennen, ob Meldungen und Nachrichten nicht nur korrekt, vor allem aber, ob sie für sie förderlich sind. …

B.   Menschen, die nicht zu dieser Jungen Generation gehören, deren DNA und Zellstruktur noch nicht „erweitert“ ist, können das „nachholen“. Eine dieser Möglichkeiten, ähnlich wirksame Fähigkeiten zur Verfügung zu haben ist z.B. das Erlernen von „Selbst-Tests“ (Vital-Impulse-Testing oder Klarheits-Test).

Mittels solcher „Werkzeuge“ wird die eigene Souveränität (fast) wiederhergestellt. …

Wer erfährt, dass „Schwingung“ das Prinzip von allem Leben ist, der sagt zu vielen Informationen „nein danke“. Ich weiß selbst, was für mich richtig ist. …

Wer auch dem Selbst-Test „misstraut“, sollte wenigsten seinem eigenen Gefühl (der inneren „leisen Stimme“) vertrauen lernen!

Immer mehr Menschen, erinnern sich an die „schlechten Corona-Gefühle“, die sie nie wieder erfahren möchten. …

·         Jetzt ist Zeit für Bestandsaufnahmen und Zeit zum „Umdenken“. …

Alles könnte damit beginnen, einfach aufmerksam den Unterschied zwischen schädigenden und aufbauenden „Schwingungen“ selbst zu erleben:

·         Man denkt z.B. zunächst an eine erlebte Situation der „Hoffnungslosigkeit“, macht einen Moment Pause (neutral) und wechselt dann zu einer Situation mit  „Hoffnung“.

Je intensiver man sich in solche Situationen hineinversetzt, umso mehr spürt/erlebt man die Wirkung des „Schwingungswechsels“.

Wir können natürlich auch die Schwingung von vielen anderen, für uns nützlichen Dingen (schwingungsmäßig) „er-testen“, wie, z.B.

·         Welche Nahrung tut mir jetzt gut - erhöht sich meine Schwingung?

·         Welcher Urlaubsort bringt mir wirklich Erholung – erhöht sich meine Schwingung?

Mit dem „Klarheits-Test“ lässt sich z.B. auch „ermitteln“:

·         Die Ursache von Schmerzen.

·         Der Wahrheitsgehalt von Informationen, usw..

Auch ob der jetzige oder ein neuer Job für mich sinnvoller ist, kann „er-testet“ werden.

·         Es gibt einfach kaum eine Information oder Situation, die man nicht selbst „er-testen“ kann.

Oft werden wir auch so nette Dinge gefragt, wie z.B.:

·         Welche Lottozahlen sollte ich auswählen, um reich zu werden?

Dazu geben wir dann den ergänzenden Hinweis:

·         Kläre bitte zuerst, weshalb der Lottogewinn wichtig ist?

Teste zunächst diese Frage, denn daraus ergibt sich welchen Einfluss das Ereignis tatsächlich auf die „Grund-Schwingung“ hat …  

Es stecken eine Menge von Folgehandlungen darin, um mit  einen „Lottogewinn“ tatsächlich zu einer stabilen „Schwingungsserhöhung“ zu kommen …

Wir sollten diese Frage durchaus einmal gemeinsam – jedoch separat –  „untersuchen“.  …

Das Fazit zu „Corona“:

·         Wenn „Corna“ dazu führt/e, dass jetzt mehr Menschen beginnen, konsequenter auf ihre eigene Souveränität zu achten, dann könnte „Corona“  sogar eines Tages eine positive Beurteilung erfahren. …

Perspektivisch halten wir durchaus eine solche Entwicklung für möglich.

 

Information:

·         Wer über „Corna-Problem-Informationen“ (und deren Folgen) mehr erfahren möchte, der sollte sich z.B. über die Initiative „Außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss“ informieren             (www.acu2020.de)

Wir sind gespannt, ob bei „ACU2020“ auch nachvollzogen wird, dass auf unserem Planeten eigentlich alles „Schwingung“ ist.

·         Testen Sie selbst!

Vital-Impulse-Testing (V-I-T) und Klarheits-Test (K-T):

Wege zur eigenen Souveränität

 

Redaktion: Fachgruppen  Vital-Impulse-Testing und Klarheits-Test im IWC QuantenInstitut

(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)

Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich vor allem auf solche unserer Testmethoden, die geeignet sind, zeitnah selbst erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!)

 

FG QuantenManagement

Im  MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.

Hinweis: Wir danken dem IWMC QuantenInstitut für die Überlassung des Artikels. MMWCoopGo muss nicht mit jedem Artikel übereinstimmen Wichtig ist, dass der Artikel das Cooperationswesen befördern kann.

Impfschäden – Angst und körperliche Belastungen sind offen-sichtlich zentrale „Risiko-Verstärker“ … (Teil 2)

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