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Man kann –
vereinfacht – sagen: Zunehmendes Bewusstsein fördert die Bereitschaft und
Fähigkeit zu mehr Kooperation. Bewusstsein ist eine „Schwingungs-Energie“,
die man „messen“ kann. Der „Coop-Impulse-Test“ gibt Auskunft, über das
„Kooperative Wandlungs-Potenzial“, das man auch als „Cooperative Intelligenz
(CJ) bezeichnen kann. Man kann z.B. die „Felder“ von Institutionen
(Unternehmen, Genossenschaften, etc.) insgesamt „testen“ oder auch
„partiell“, wie z.B. einzelne Aktionen und Situationen. Das
„Gesamt-Betriebsklima“ ist z.B. ein „Teil-Feld“ mit recht großer Wirkung auf
das „Unternehmens-Gesamt-Feld“. Aber auch die Beziehungen zu Kunden,
Lieferanten, Art und Form von Werbung und Marketing, etc. gehen in die
Beurteilung ein. Letztlich kann auch recht genau ermittelt werden, ob z.B.
eine Genossenschaft eher einen Beitrag zur „Konkurrenz-Stabilisierung“ oder
eher einen Beitrag zum „Kooperativen Wandel“ leistet. Gleiches gilt wohl auch
für Genossenschafts-Verbände oder Verbände für Genossenschaftsmitglieder, wie
z.B. die „Igenos-Organisation“. … Testen Sie einfach
selbst! |
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Selbst-Tests –
Wege zu mehr eigener Souveränität |
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Frage: Danke zunächst für eure Hinweise, dass „Genossenschaft nicht gleich
Genossenschaft“ ist. Wir haben uns viele Genossenschaften näher angesehen und
konnten nicht unbedingt eine „Faszination“ für einen „Kooperativen Wandel“
daran erkennen. Ihr habt durchaus Recht, dass Genossenschaften „zwei Herren“
dienen können: Alibi-Funktion für das schwächelnde Konkurrenz-System oder
Grundlage für eine neue Kooperations-Gesellschaft. Man muss genau hinschauen.
Genossenschaftsverbände scheint das irgendwie egal zu sein. … Nicht egal ist
es den Mitgliedern in Genossenschaften. … Aber für die gibt es wohl keinen
Verband?... Kann man mit euren Tests (Coop-Impulse oder Vital-Impulse) die
Unterschiede erkennen? … Warum „testet“ ihr nicht einfach alle Genossenschaften und
veröffentlicht dann diese Werte? Wir sind sicher, das würde viel Lebendigkeit
in die „Landschaft“ der Genossenschaften und deren Verbände bringen. … Wenn ihr uns das „Testen“ beibringt, wollen wir uns gern daran
beteiligen. Und eine Frage in eigener Sache: Könnten wir auch den Beitrag unserer Business-School „ertesten“, z.B.
wie hoch deren Anteil für „Konkurrenz-Stabilisierung“ oder
„Kooperations-Entwicklung“ ist? Vielleicht erläutert ihr auch noch kurz die Bedeutung des
„Klarheits-Tests“ – für wen „Klarheit“ und warum? Reicht der Coop-Impulse-Test
dazu nicht aus? |
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FragestellerIn:
Studenten einer Business-School |
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Antwort: – Auszug - Wir wissen, dass wir uns nicht bei allen Genossenschaften Sympathien
einholen. Aber darum sollte es jetzt auch nicht gehen. Genossenschaften sind
derzeit die einzige (vorhandene) Struktur, in der bereits jetzt gute Schritte
in Richtung „Kooperativer Wandel“ zu gehen sind. … Dennoch bedarf es vermutlich weiterer, neuer Strukturen. Die Idee einer „Kooperations-Gesellschaft
(KoopG)“ hat es bereits gegeben. Sie ist jedoch (noch) nicht realisiert
worden. Wer im Internet „googlet“ wird sicherlich noch „fündig“ werden. … Hier nur zur Erinnerung: Gern verdrängt wird, dass Genossenschaften in ihrer Ursprungsphase vor
ca. 200 Jahren in Deutschland, durchaus „politischen Rückenwind“ aus der
damaligen (konservativen) Politik bekamen. Die aufstrebende
Arbeiterbewegung zu „bremsen“ spielt dabei keine untergeordnete Rolle.
Das hat man inzwischen gern vergessen. …. Auch die Phase der NS-Zeit hatte ihren besonderen „Geno-Charme“,
vor allem die „Anbiederung“ der Verbände. Es lohnt sich das Buch „Die
Überwältigung“ von Herrn Kaltenborn zu
lesen. Irgendwie hat man den Eindruck, dass – zumindest im Westen –
keine wirkliche Aufarbeitung dieser dunklen Epoche erfolgte. „Verdrängung“
und „Anpassung“ wären wohl die aussagekräftigeren Begriffe. … Wir wollen das nicht kritisieren, lediglich feststellen, dass
„Genossenschaftspolitik“ selten als „Besonderheit“, sozusagen als ein
„besonderer“ oder „eigenständiger“ Weg
– im Interesse der Kooperation - gesehen wurde. Anpassung und Einpassung
in das jeweils bestehende System, kann – zumindest in Deutschland – recht
deutlich nachvollzogen werden. Das gilt auch für die Verbände. Das staatlich
„gelenkte“ Prüfungssystem sorgt auch heute noch elegant dafür, dass wenig
„Grenzüberschreitung“ z.B. in Richtung eines „kooperativen Systemwandels“
erfolgen konnte bzw. bis heute erfolgt ist. … Auch die „Genossenschaftsforschung“ in Form von „Genossenschafts-Instituten“
verfolgte eher „Anpassungs-Optimierung“. Eine wirkliche Öffnung in Richtung
einer Kooperations-Gesellschaft ist bisher nicht zu erkennen. … Aus dieser Sicht ist es durchaus nicht von der Hand zu weisen,
Genossenschaften eher als „konkurrenzbezogene Systemstabilisierung“ zu
sehen. … Die „Coop-Impulse-Tests“
bestätigen diese Annahme ganz überwiegend. … Seit etwa 10 Jahren scheint sich diese „Anpassungs-Strategie“ jedoch aufzulockern.
Besonders junge Menschen „experimentieren“ mittels genossenschaftlicher
Strukturen, einen kooperativen Wandel anzubahnen. Sie denken und
lernen international, sind offen für neue Experimente, denken und handeln
beweglich und ganzheitlich, verbinden vor allem Strukturen mit
Werten. Selbstverantwortung, Selbstverwaltung, Vernetzung, Nachhaltigkeit
u.ä. sind für diese jungen Menschen keine „Floskeln“, sondern feste innere
Überzeugung, sozusagen „Lebensprogramm“. … Sie nutzen die Digitalisierung und verkörpern nach innen und außen eine
respektable (kooperative) Lebenskonformität. … Die Coop-Impulse-Tests bestätigen das mittels – konstant - recht
hoher „Schwingungswerte“. … Es lässt sich durchaus erkennen, dass der eigentliche „Kooperative
Wandel“ aus eben dieser Neuen Generation erfolgen wird. …. Auch hier gilt: · Die „Corona-Folge-Effekte“ haben dazu beigetragen, dass eher von einem „genossenschaftlichen
Neu-Start“ statt „Re-Start“ zu sprechen wäre. Werden das die (alten) Verbände nachvollziehen wollen bzw. können
oder bedarf auch hierfür neuer Überlegungen und Entscheidungen? Euren Hinweis, mittels dem „Coop-Impulse-Tests“ sozusagen alle
Genossenschaften im Hinblick auf ihre „Kooperations-Gesellschafts-Fähigkeiten“
zu „testen“ und diese Werte öffentlich zugänglich zu machen, halten wir inzwischen
für durchaus überlegenswert. Bisher haben wir uns entschieden, lediglich
solche Genossenschaften – bei Bedarf – mitzuteilen, die positive
„Coop-Impulse“ testeten, also solche Impulse, die für einen „Kooperativen
Wandel“ interessant (bedeutsam) sind. … Die Zeit scheint gekommen, diese Position – Stück für Stück –
aufzugeben, um eine öffentliche Diskussion über die „Funktion von
Genossenschaften“ für einen „Kooperativen (Gesellschafts-) Wandel“ zu
beginnen. … Nehmen wir zur Verdeutlichung zwei Beispiele: ·
Die Gründung einer
Genossenschaft, um Vermögen zu sichern oder Steuern zu sparen (sofern
das überhaupt förderwirtschaftlich möglich ist), testet eher „konkurrenz-konform“.
Der Grund: Die
„Vital-Impulse“ basieren auf niedrigen „Schwingungs-Werten“, wie z.B.
„Angst“, „Kritik“ oder ähnlich. Ihnen fehlt ganz einfach das notwendige
„Bewusstsein“ für „Gemeinschafts-Vorteile“. ·
Die Gründung einer
Genossenschaft, um z.B. ein Netzwerk aufzubauen, das Menschen oder kleinere
Unternehmen verbindet, um „lebensförderliche“ Produkte besser zu
verkaufen, testet „kooperations-konform“. Der Grund: Die
„Vital-Impulse“ sind getragen von Werten wie z.B. „Freude“, „Gemeinsinn“,
„lebenskonform“, etc.. An solchen Beispielen erkennt man recht deutlich den Zusammenhang
zwischen „Vital-Impulse-Werten“ und „Coop-Impulse-Werten“. Man kann durchaus
sagen, dass: ·
„Höhere
Vital-Schwingungen“ auch zu besseren „Coop-Impulse-Werten“ führen. Und ja, solche „Tests“ sind für Mitglieder von Genossenschaften oder
„Neu-Gründer“ durchaus wichtige Indikatoren, um ihre eigenen
(persönlichen) „Schwingungen“ im Auge zu behalten. Wer sich z.B. in einer
„Struktur“ bewegt, wird zwangsläufig davon ausgehen müssen, dass dieses „Gruppen-Schwingungs-Feld“
auch die persönliche „Grundschwingung“ mehr befördert oder eben
belastet, als man das bisher annahm. Der „Klarheits-Test“ macht auch solche „unbewussten“ Einflüsse sichtbar.
… Eine „Wirtschaftsgemeinschaft“ mit einem „niedrigen Schwingungs-Level“
kann einfach nicht dazu dienen, „förderzweckkonform“ zu sein, sofern
man bereit ist, z.B. Gesundheit, Betriebsklima, Arbeitsfreude oder
ähnliche Werte als „Förderzwecke“ anzuerkennen. … ·
Geht es beim
„Coop-Vital-Level“ auch um „Bewusstsein“? Ja, natürlich, denn die menschlichen (Energie- ) „Schwingungen“ sind
sozusagen das Bindeglied für mehr oder weniger „Bewusstheit“. … Verkürzt kann man sagen: ·
Je höher der
„Vital-Level“, umso mehr sind wir bewusst, führen wir ein Leben sozusagen auf
„höherem Niveau“. … Eine wichtiger Vorteil davon ist: ·
Wir nehmen einfach
mehr bewusst wahr. Das Tages-Bewusstsein erhöht sich. Was bisher „unbemerkt“ ins
„Unterbewusstsein“ rutschte, steht uns jetzt „bewusst“ zur Verfügung. Eine wichtige Folge davon: ·
Unsere Entscheidungen
haben eine „höhere Qualität“ – für uns selbst und das Ganze. … Bei der Konzeption eines neuen Studienganges kann es sicherlich
förderlich sein, sowohl das Konzept, wie auch die curricularen und
didaktischen Grundlagen – zumindest grob – auszutesten. Auch bei
geeigneten „Stellenbestzungen“ macht es Sinn, die „Vital-Impulse“ der
Bewerber (vorab) zu kennen. … Wenn ihr mögt, machen wir euch gern mit dem „Selbst-Testen“ –
zumindest in den Grundlagen – vertraut. … PS: Auf einer „Tabelle“ mit den Werten „K1 – bis K11“ testen bisher nur
wenige Genossenschaften oberhalb eines Wertes von „K5/K6“. Erst ab „K6“
haben Genossenschaften einen positiven Einfluss auf einen „Kooperativen
Wandel“ oder verfügen über hinreichend „Cooperative Intelligenz“, um die
erwünschten Vorteile aus „Gemeinschaftshandeln“ zu erfahren und
„auszustrahlen“. …. Die Quantenphysik würde von einem „Kooperativen Feld“ sprechen.
Solche „Felder“ sind sozusagen eine Art „Sammelbecken“ für diejenigen
Menschen, die ähnlich „schwingen“. Man kann sich mit solchen „Feldern“ bewusst
verbinden und sich quasi aus dem „Mainstream-Konkurrenz-Feld“ lösen, um
stabiler. ganzheitlich „Kurs auf
Kooperation“ zu halten. … „Klare“ (kooperative) Gedanken/Absichten werden jetzt benötigt. … Aber noch ist das „Konkurrenz-Feld“ recht stabil …. Wir haben Zweifel, ob „Gedanken“ wirklich so eigenständig sind, wie wir
annehmen. … Es lohnt sich wirklich, mal etwas intensiver eure Gedanken zu
beobachten. Dann werdet ihr überrascht sein, was sich so alles
„ungefragt“ einschleicht und vorgibt, euer „Eigen“ zu sein.. … Die Bedeutung des „Mainstream-Bewusstseins“ sollte nicht
unterschätzt werden, vor allem wenn man anerkennt, dass unser Gehirn nicht
„denkt“, sondern lediglich „Software“ verarbeitet. … Und genau um diese „Software“ geht es. … Wo steht der „Sender“, wer/was erstellt diese Software, warum
„docken“ wir dort und nicht woanders an? Solche und ähnliche Fragen haben viel mit den jetzt benötigten
„Coop-Impulsen“ zu tun. … ·
Je höher unsere
„Grund-Schwingung“, umso geringer ist der Einfluss der (Mainstream)
„Konkurrenz-Denke“! Testet einfach selbst! Dann könnt ihr gut erkennen: ·
Ob die menschliche Souveränität
steigt oder fällt. Mehr Cooperative Intelligenz (CI) bedeutet stets
auch: Mehr
Souveränität (für alle)! Information: Wer über „Corna-Hintergründe“ (und deren Folgen) mehr erfahren möchte, der sollte sich z.B. über die Initiative
„Außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss“ informieren (www.acu2020.de) Vital-Impulse-Tests – Coop-Impulse-Tests - Klarheits-Test: Wege zu mehr Souveränität jedes Menschen! |
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Redaktion: Fachgruppen Vital-Impulse-Test – Coop-Impulse-Test
- Klarheits-Test im IWC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts-
Cooperation für angewandte Quantenphysik) |
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Im Bereich Coop-Impulse-Test kooperieren wir
mit dem MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft
e.V. |
"Coop-Impulse" ist eine gemeinsame Fachgruppe von MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V. und IWMC QantenInstitut. Ziel der Gruppe ist vor allem: Den Kooperativen Wandel "sichtbar" zu machen ... Hierfür gibt es einen speziellen "Coop-Impulse-Test".
Coop Impulse
28.7.20
Nicht jede Genossenschaft fördert den „Kooperativen Wandel“ …
15.7.20
Corona – Die „Spurensuche“ - Testbereich: Menschen (allgemein)
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Deutet sich so
etwas wie ein „Paradoxon“ an? Die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass
der „Corona-Virus“ weniger „problematisch“ war, wie die dazu gegebenen Informationen
und beschlossenen Maßnahmen. Der
„Vital-Impulse-Test“ und auch der „Klarheits-Test“ signalisieren, dass diese Annahme
nicht unwahrscheinlich ist. Testen Sie einfach
selbs! |
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Selbst-Tests –
Wege zu mehr eigener Souveränität |
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Frage: Sie haben recht klar, aber eher global, wichtige verschiedene Bereiche
„untersucht“ und bewertet. Was uns fehlt ist eigentlich ein direkterer Bezug,
wie sich „Corona“ oder die „Corona-Zeit“ auf die Entwicklung einzelner
Menschen oder Gruppen ausgewirkt hat. … Gibt es Unterschiede zwischen dem Lebensalter, Sozialen Gruppen, Frauen
und Männer. Kinder und Erwachsene, Arm und Reich, Kranke und Gesunde,
Regionen, Konfessionen, Tätigkeitsfeldern .. oder was auch immer … Auch wenn es sicherlich zu früh ist, dazu etwas Genaueres zu sagen, gibt
es erste Einschätzungen? |
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FragestellerIn:
Sozialarbeiter (und ähnlich; eine Gruppe von Politikberatern) |
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Antwort: Ihre Frage klingt auf den ersten Blick recht „vermessen“, denn
wissenschaftliche Untersuchungen „erklären“ erst im Nachhinein, warum etwas
so oder anders gelaufen ist, welche Folgen das hatte und welche „Schlüsse“ zu
ziehen wären. … Man wertet Verläufe (dieser) Vergangenheit aus und versucht dann
daraus Empfehlungen (Prognosen) für die Zukunft zu geben. … Kritiker solcher Vorgehensweisen fassen das – wenn auch wohl etwas zu
hart ausgedrückt - etwa so zusammen: ·
Die Zukunft aus dem „Rückspiegel“ zu deuten. Nun, nicht nur Autofahrer wissen, wie problematisch so etwas ist. … Unsere „Vital-Impulse-Testings (V-I-T)“ oder „Klarheits-Tests (K-T)“
sind nicht auf Erfahrungen konkreter Abläufe oder Aktionen abgestellt,
sondern basieren auf ermittelten „Schwingungswerten“. Sie
funktionieren sozusagen nach dem Prinzip Wenn – Dann Nehmen wir dazu einige Beispiele: Worte sind Träger von Energie-Schwingungen, ebenso auch Farben.
Auch Regionen oder „Umgebungen“ sind Träger von „Schwingungen“. Selbst
Betriebe oder Vereine verfügen über besondere Eigenschwingungen, die
permanent „ausgesendet“ werden und auf die Umgebung – also auch auf Menschen,
einwirken. Halten sich in diesem Umfeld Menschen auf, „empfangen“ sie diese
Schwingungen und „integrieren“ sie in
ihr eigenes (individuelles) „Grund-Schwingungs-Feld“. Ist die „Grundschwingung“ eher niedrig, führen niedrige Schwingungen
entweder zu einer Stabilisierung der ehedem niedrigen Grund-Schwingung
oder sie blockieren (meist unbewusste) wichtige Schwingungserhöhungen. … Wer oder was bereits mit einer niedrigen Grundschwingung „belastet“
ist, wird von einer zusätzlichen negativen Schwingung letztlich „stärker“
belastet, wie jemand mit einer höheren Grundschwingung. … Krankheit z.B. ist eine niedrige Schwingung. Je nach Krankheitsbild sind partielle
Körperteile „sehr negativ schwingend“ (Schwingungsblockaden – SB),
oder der gesamte Körper ist sogar in Gänze „belastet“. Wir schließen daraus, dass durch Corona besonders solche Menschen
betroffen waren bzw. sind oder werden, die bereits unter einer (latenten) „Schwingungs-Blockade“
(Krankheit) leiden oder litten. Auch bestimmte Einstellungen zum „Alt-werden“
oder „Alt-sein“ führen zu – nicht zu unterschätzenden Schwingungs-Blockaden.
Viren und Bakterien bevorzugen – ganz allgemein gesagt – ein niedrig schwingendes „Körper-Milieu“.
… Die Annahme, dass genau solche „vorgezeichnete“ Personengruppen
von einem „Virus“ (welcher Art auch immer) sozusagen „befallen“ werden, sollte
eigentlich keine „Überraschung“ mehr sein. … Genau umgekehrt verhält es sich bei Kinder, die stabil über recht hohe
„Grundschwingungen“ verfügen. …. Wer halbwegs bereit ist, sich auf das Thema „Schwingungen“, besonders
auch „Köperschwingungen“ einzulassen, braucht eigentlich nicht
abzuwarten, bis entsprechende langwierige und teure Studien zum Thema
„Corona“ vorliegen. … Ihr erkennt bereits aus diesem Beispiel, wie eine angemessene „Risiko-Vorsorge“
(gegen jede Pandemie-Art!) aussehen könnte. … Nehmen wir ein weiteres Beispiel: ·
Beschäftigte, die mit ihrem Job unzufrieden sind, gar Angst vor Entlassungen haben,
weil sie vermuten, dass z.B. wegen zunehmender Digitalisierung oder fehlendem
Absatz der Produkte, sozusagen ihre wirtschaftliche Zukunft „unsicher“ ist. Auch das wäre ein guter Platz für „Viren“: Ein niedrig schwingendes Milieu, das Angst oder Hoffnungslosigkeit
quasi „konserviert“. …. Schon diese beiden Beispiele zeigen recht deutlich auf, unter welchen
Gesichtspunkten es Sinn machen würde, Studien „treffsicherer“ zu
konzipieren. ·
Ohne Berücksichtigung schwingsbezogener Differenzierungen werden solche
Studien kaum – perspektivisch gesehen – wertvolle Aussagen liefern. Wer meint, aus der „Vergangenheit“ wertvolle Schlüsse für die
Zukunft ziehen zu wollen, ignoriert wichtige Erkenntnisse z.B. aus der
modernen „Quantenforschung“. Nun wir vermuten jedoch eher, dass das bisher bekannten
Forschungs-Modell fortgeführt wird. Kaum anzunehmen, daß die Politik bereits
hinreichen „gewappnet“ ist, eine (schwingungsmäßig) wirksame
Vorsorgekonzeption zu entwickeln. … Maßgebliche Einfluss auf das Thema „Corona“ haben sicherlich auch die Massenmedien
genommen. ·
Sie konnten gar nicht genug „Warnmeldungen“ und andere
„Horrormeldungen“ zu verbreiten. Aus Sicht der Geschäftspolitik von Massenmedien angemessen, aber aus
Sicht der Menschen problematisch. Kurios, dass die vermutlich
„Geschädigten“, sozusagen selbst dafür sorgten, dass ihnen wichtige
„Schwingungsenergie“ quasi entzogen wurde. Die Wirkung: ·
Die Käufer der schlechten Nachrichten zahlten Geld dafür, dass es ihnen danach
noch schlechter ging. Sie kauften sozusagen – unbewusst – „schlechte
Energie“ ein. … Hier ist noch eine Menge „Aufklärung“ und Aufarbeitung notwendig. Wurde den Menschen im Rahmen der „Corona-Zeit“ wirklich (politisch)
geholfen? ·
Wir vermögen eine „Hilfe“ nicht wirklich zu erkennen. Man mag zu anderen Schlüssen kommen, jedoch unter „Schwingungs-Sicht“
gesehen, muss man einfach skeptisch sein, ob für die Zukunft wirklich so
etwas wie eine wirksame „Pandemie-Vorsorge“ entstehen kann bzw. wird.
… Was wäre politisch zu tun, bzw. zu ändern? Vielleicht begänne man mit einer Funktions-Trennung des Parlamentes.
Die Abgeordneten sollten zukünftig sich darauf begrenzen, Gesetze zu
entwerfen und die Verwaltung zu überwachen. Das Abstimmen über Gesetze
sollte auf die betroffenen Menschen - das Volk - übertragen werden. … „Corona“ hat auch deutlich gezeigt, die betroffen Menschen wurden mehr
und mehr auf die Rolle einer „Gefolgschaft“ reduziert, man könnte es
auch „schleichende Ent-Demokratisierung“ nennen. … Woher nehmen Abgeordnete bloß die Gewissheit, wirklich zu wissen, wie
Leben funktioniert? „Corona“ hat auch gezeigt, wie „hilflos“ und wie „überfordert“
die Politik war. … Nun, das wird – je länger die zeitliche Distanz zu „Corona“ wird
– für immer mehr Menschen deutlich werden... Das neue Medienzeitalter, die Möglichkeiten des Internets, das deutlich
zugenommen „Vernetzungs-Interesse“ der Menschen (national und international) und
die neue entstandenen (privaten) diversen Internet-Fernsehkanäle, dies alles
steht jetzt zur Verfügung und wird vermehrt genutzt; beschleunigt auch
„dank Corona“. Letztlich geht es darum, den Menschen ihre (leichtfertig) aufgegebene Souveränität
zurückzugeben, besser bewusst diese wieder zurückzufordern. „Corona“ hat gezeigt, wie wichtig es ist, nicht „Spielball“ von
wem auch immer zu sein. … Sehen wir es mal so: Dem Menschen wird immer mehr suggeriert: ·
Wir machen das für euch! Was dabei herauskommt, durfte in „Corona-Zeiten“ quasi „hautnah“ erlebt
und erfahren werden. Geht es auch anders? Durchaus, dafür gibt es – mindestens zwei – „Belege“: A.
Die Menschen der Jungen Generation, die ab etwas ab dem Jahre 2000
geborenen wurden, verfügen über – angeboren – enorm zusätzliche
Fähigkeiten. Ihre DNA scheint erweitert, was sie dazu befähigt z.B. selbst
über „Klar-Test-Fähigkeiten“ zu verfügen. Sie wissen damit recht genau selbst
sofort zu erkennen, ob Meldungen und Nachrichten nicht nur korrekt, vor allem
aber, ob sie für sie förderlich sind. … B.
Menschen, die nicht zu dieser Jungen Generation gehören, deren DNA und
Zellstruktur noch nicht „erweitert“ ist, können das „nachholen“.
Eine dieser Möglichkeiten, ähnlich wirksame Fähigkeiten zur Verfügung zu
haben ist z.B. das Erlernen von „Selbst-Tests“ (Vital-Impulse-Testing oder
Klarheits-Test). Mittels solcher „Werkzeuge“ wird die eigene Souveränität (fast)
wiederhergestellt. … Wer erfährt, dass „Schwingung“ das Prinzip von allem Leben ist,
der sagt zu vielen Informationen „nein danke“. Ich weiß selbst, was für
mich richtig ist. … Wer auch dem Selbst-Test „misstraut“, sollte wenigsten seinem eigenen Gefühl
(der inneren „leisen Stimme“) vertrauen lernen! Immer mehr Menschen, erinnern sich an die „schlechten Corona-Gefühle“,
die sie nie wieder erfahren möchten. … ·
Jetzt ist Zeit für Bestandsaufnahmen und Zeit zum „Umdenken“. … Alles könnte damit beginnen, einfach aufmerksam den Unterschied zwischen
schädigenden und aufbauenden „Schwingungen“ selbst zu erleben: ·
Man denkt z.B. zunächst an eine erlebte Situation der „Hoffnungslosigkeit“,
macht einen Moment Pause (neutral) und wechselt dann zu einer Situation
mit „Hoffnung“. Je intensiver man sich in solche Situationen hineinversetzt, umso mehr
spürt/erlebt man die Wirkung des „Schwingungswechsels“. Wir können natürlich auch die Schwingung von vielen anderen, für uns
nützlichen Dingen (schwingungsmäßig) „er-testen“, wie, z.B. ·
Welche Nahrung tut mir jetzt gut - erhöht sich meine Schwingung? ·
Welcher Urlaubsort bringt mir wirklich Erholung – erhöht sich meine
Schwingung? Mit dem „Klarheits-Test“ lässt sich z.B. auch „ermitteln“: ·
Die Ursache von Schmerzen. ·
Der Wahrheitsgehalt von Informationen, usw.. Auch ob der jetzige oder ein neuer Job für mich sinnvoller ist, kann
„er-testet“ werden. ·
Es gibt einfach kaum eine Information oder Situation, die man nicht
selbst „er-testen“ kann. Oft werden wir auch so nette Dinge gefragt, wie z.B.: ·
Welche Lottozahlen sollte ich auswählen, um reich zu werden? Dazu geben wir dann den ergänzenden Hinweis: ·
Kläre bitte zuerst, weshalb der Lottogewinn wichtig ist? Teste zunächst diese Frage, denn daraus ergibt sich welchen Einfluss das
Ereignis tatsächlich auf die „Grund-Schwingung“ hat … Es stecken eine Menge von Folgehandlungen darin, um mit einen „Lottogewinn“ tatsächlich zu einer stabilen
„Schwingungsserhöhung“ zu kommen … Wir sollten diese Frage durchaus einmal gemeinsam – jedoch separat – „untersuchen“. … Das Fazit zu „Corona“: ·
Wenn „Corna“ dazu führt/e, dass jetzt mehr Menschen beginnen, konsequenter
auf ihre eigene Souveränität zu achten, dann könnte „Corona“ sogar eines Tages eine positive Beurteilung
erfahren. … Perspektivisch halten wir durchaus eine solche Entwicklung für möglich. Information: ·
Wer über „Corna-Problem-Informationen“ (und deren Folgen) mehr erfahren
möchte, der sollte sich z.B. über die Initiative „Außerparlamentarischer
Untersuchungsausschuss“ informieren (www.acu2020.de) Wir sind gespannt, ob bei „ACU2020“ auch nachvollzogen wird, dass auf
unserem Planeten eigentlich alles „Schwingung“ ist. ·
Testen Sie selbst! Vital-Impulse-Testing (V-I-T) und Klarheits-Test (K-T): Wege zur eigenen Souveränität |
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Redaktion: Fachgruppen Vital-Impulse-Testing und Klarheits-Test
im IWC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte
Quantenphysik) |
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Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich vor
allem auf solche unserer Testmethoden, die geeignet sind, zeitnah selbst
erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!) |
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FG QuantenManagement Im MMWCoopGo
Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. Hinweis: Wir
danken dem IWMC QuantenInstitut für die Überlassung des Artikels. MMWCoopGo
muss nicht mit jedem Artikel übereinstimmen Wichtig ist, dass der Artikel das
Cooperationswesen befördern kann. |
Impfschäden – Angst und körperliche Belastungen sind offen-sichtlich zentrale „Risiko-Verstärker“ … (Teil 2)
*QuAntworten* Diverse – etwas gleichgelagerte - Fragen (Essenz) Die Fragen werden...
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Unsere Tests zeigen: Der Bewusstseins-Wandel verstärkt sich kontinuierlich. Dadurch wird zugleich der „Kooperative Wandel“ ...
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Essenz: „Corona“ ist sozusagen eine wichtige Situation, mehr „Selbst-Verantwortung“ zu entwickeln. Dabei geht es ...
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Deutet sich so etwas wie ein „Paradoxon“ an? Die Möglichkeit ist nicht auszuschließen, dass der „Corona-Virus“ weniger „prob...

