Coop Impulse

Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig an-gepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann
Posts mit dem Label Genossenschaften werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Genossenschaften werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

27.4.21

Was ist Bewusstsein – Warum sollte ich es erhöhen – und wie geht das?


 

Essenz:

Bewusstsein ist eine wichtige Kraft für Veränderung. Der Kooperative Wandel hat – so sagt man – einen „Motor“, den Bewusstseins-Wandel. Das „Grund-Bewusstsein“ hat inzwischen die „magische Grenze“ von „200“ überschritten (sog. „Schumann-Kurve“), Tendenz steigend. „Bewusstsein“ ist durchaus „messbar“, daszeigen nicht nur die „neuronalen Hirn-Ströme“ in Hertz (EEG) ausgedrückt. …

Andere „Mess-Einheiten“ sind z.B. die 11 Bewusstseins-Kategorien des „Vital-Impulse-Testing“ (einer internationalen Gruppe im IWMC QuantenInstituts). Dieses „Kategorien-System“ wurde auch inzwischen auf das „Coop-Impulse-Testing“ übertragen. Dort „synchronisiert“ man „Bewusstseins-Level“ einerseits bezogen auf die „Innenwirkung“ (Gruppe, Genossenschaft) und anderseits – daraus ableitend – auf die „Außenwirkung“ (z.B. Gesellschaft, Öko-System oder anderes Segemente). Man kann durchaus sagen:

·         Je höher der „Bewusstsein-Level“, umso höher auch der „kooperative Wirk-Grad“. … oder sogar die „Qualität des Wirstchaftens“ …

AG „Vital-Level-Testing“ hat inzwischen – in zahlreichen Vergleichs-Studien – nachgewiesen, dass der „Vital-Level“ von „Konkurrenz-Unternehmen“ wesentlich niedriger als in „Kooperations-Unternehmen“ ist. Jedoch mit der Einschränkung:

·         Es kommt nicht auf die „Papierlage“ an (Broschüren, Konzeptionen, Marketing, etc.) an, sondern auf das (kooperative) „Grund-Motiv“, vor allem das der Entscheidungsträger!

Leicht nachvollziehbar, aber deshalb auch „unbequem“:

·         Die „Tests“ lassen keinen „Spielraum“ für „Mogelpackungen“….

Wer interessiert in die sog. „Geno-Szene“ schaut, erkennt deutlich die Unterschiede:

·         Einerseits eine enorme Vitalität zugunsten neuer Konzeptionen, bei denen nicht nur, aber besonders die „Junge Generation“ intensiv engagiert ist.

·         Andererseits jedoch auch eine gewisse Skepsis gegenüber Veränderungen und Wandel.

Auch oder besonders die Verbände im Genossenschaftsbereich tun sich recht schwer, einen Bewusstseins-Wandel akzeptieren zu können. Je eher sie sich jedoch darauf einstellen, umso höher wäre der „Mehrwert“ für den gesamten Genossenschaftsbereich. …

PS: Das „Coop-Impulse-Testing“ würde die Verbände wenig erfreuen. Oder anders – aus Sicht der „Genossenschafts-Bewegung“- formuliert:

Der „Kooperative Mehrwert-Faktor“ der meisten Genossenschafts-verbände ist derzeit – besonders im Verhältnis zu zahlreichen anderen EU-Ländern – in Deutschland überraschend niedrig! … 

Frage:

Wir wissen inzwischen, wie wichtig für das Gelingen unseres Genossenschafts-Projektes das Bewusstsein der Gruppe ist.

Wir sind aber nicht isoliert und ständig dem „Massen-Bewusstsein“ ausgesetzt, das wohl erheblich niedriger ist. …

Wie können wir es schaffen, das Bewusstsein unserer Gruppe immer wieder zu stabilisieren, besser noch: Grundlegend zu erhöhen?

Und was wäre z.B. zu tun, wenn wir uns – z.B. im Rahmen von Seminaren – in einer Gruppe befinden, deren Teilnehmer offensichtlich ein „niedrigeres“ Bewusstsein haben?

Können bzw. sollten wir uns von solchen Einflüssen „abschotten“ bzw. „schützen“ oder wie gehen wir damit um? …

Leider ist die „Genossenschafts-Szene“ wenig mit solchen Fragen befasst. Würden wir z.B. unserem Genossenschafts-Verband solche Fragen stellen, würden man vielleicht „grinsen“ oder mit den Augen „rollen“ aber sinnvolle Antworten würden wir nicht bekommen. …

 

Antwort

Bewusstsein zu definieren, ist eine recht schwierige Aufgabe. Umgangssprachlich wird fast jeder Mensch dazu eine andere Assoziation haben. Auch ist es nicht „lokalisierbar“, wie z.B. im Gehirn. Es gibt also eigentlich keinen „Ort“, Bewusstsein ist überall, auch wenn uns das selten „bewusst“ ist. Man könnte es ggf. als ein dynamisches, nicht grobstoffliches Feld bezeichnen, das wir:

·         Durch unsere Denk-, Fühl-, und Handlungsweise ständig neu erschaffen….

Damit ist auch das menschliche Denken nicht – wie man bisher annahm – auf ausschließlich neuronale Vorgänge im Gehirn zu reduzieren, sondern es ist Teil eines

·         dynamischen, ganzheitlichen Lebensprozesses eines jeden Menschen, der auch seine Wertvorstellungen, seine Weltbilder, seine Emotionen und Gefühle beinhaltet. …

Zur Verdeutlich des Unterschiedes:

·         Das Gehirn kann mit dem Verstand nur ca. 8-10% des (möglichen) Gesamtpotenzials des Menschen nutzen. Erst unter Einbezug des Bewusstsein werden 100% erreicht.

Diese – inzwischen auch in der Forschung bekannten Werte – zeigen, welche Bedeutung das Bewusstsein hat. Selbst wenn wir nicht mehr denken, wie z.B. im Schlaf, sind wir „bewusst“. …

Wir sind uns – sozusagen - „bewusst“ dass wir leben.

·         Bewusstsein ist auch vorhanden, wenn der aktive Verstand ausgeschaltet ist.

Der Begriff „Bewusstlosigkeit“ ist wohl nicht stimmig. …

Nehmen wir zur Verdeutlichung ein Beispiel:

·         Die sogenannten „Hochbegabten“.

Sie haben ihre Fähigkeiten ganz sicherlich nicht in der Schule gelernt. Dennoch sind sie in der Lage – nachweislich – über diese besonderen Fähigkeiten zu verfügen, deren Beispiele sogar die Wissenschaft vor „Rätsel“ stellt. …

Nun, wenn man nicht mehr weiterweiß, „reduziert“ man es auf die unterschiedlichen „Gene“. Aber auch das scheint nicht zu stimmen, denn solche „Hochbegabten“ kommen auch nicht unbedingt in „besonders begabten“ Elternhäusern vor. …

Die Gen-Forschung – die eigentlich noch ganz am Anfang steht – hilft hier wohl auch nicht weiter, das Phänomen bleibt ungeklärt? Nein, es wird nur „verdrängt“, weil es eben „wissenschaftlich“ (noch) nicht zu klären ist.

Warten wir ab, bis „die“ Wissenschaft es endlich erklären kann oder werden wir mutig – weil uns das nutzen könnte – und schaffen selbst „Aufklärung“?!

Wie wäre es z.B. mit folgendem Erklärungsversuch:

·         Das Bewusstsein solcher Menschen ist – partiell (d.h. bezogen auf diese Sonderfähigkeiten) – wesentlich höher als das der übrigen Menschen.

·         Das Bewusstsein solcher Personen ist – jenseits der „Superfähigkeiten“ – lediglich gleich dem Durchschnitt der übrigen Menschen.

Wir haben im IWMC QuantenInstitut – im Rahmen des „Vital-Level-Testings“ hierzu „Messungen“ gemacht und waren überrascht über die Ergebnisse:

Bei allen 3 Personen (mit partieller Hochbegabung) waren die „Test-Ergebnisse“ genau wie dragestellt:

·         Ihre „Bewusstseins-Kurve“ war lediglich bezogen auf ihre Besodere Begabung deutlich höher. Bei den übrigen „Testbereichen“ war sie eigentlich ganz „normal“ …

Diese Tests zeigen deutlich:

Bewusstsein hat viel damit zu tun:

·         Für was ich mich interessiere – und wie intensiv ich das zu tun bereit bin.

Solche (Vergleichs-) Tests zeigen jedoch, dass „Bewusstsein“ (das auch mit erhöhter Aufmerksamkeit und Interesse einhergeht) eine besondere Rolle bezüglich der Ausführung bzw. Umsetzung von Fähigkeiten spielt. ….

Um vor einem Irrtum zu bewahren:

·         Ein besonders hoher „Bewusstseins-Level“ in einer Gruppe, muss nicht unbedingt auch zum z.B. „Genossenschafts-Erfolg“ führen.

Dies zeigt – im Extrem – der Hinweis auf die partiell „Hochbegabten“. Sie können zwar hervorragend z.B. Malen, Musizieren oder in Mathematik brillieren, aber sie verfügen eben nicht über – situationsbezogen - „geforderte“ Gesamt-Qualifikationen.

Dennoch ist es interessant zu wissen, dass man „Bewusstsein“ nicht nur „messen“ kann, sondern auch die Möglichkeit besteht, „Bewusstsein“ bestimmten (d.h. definierten) Tätigkeits-/Beschäftigungsfeldern zuzuordnen. …

In der Bewusstseinsforschung nutzt man „Schwingungs-Frequenzen“. Wenn wir unterstellen, dass alles – im Universum - eigentlich nur Energie ist, und jede Energie eine besondere „Schwingung“ (Frequenz) hat, dann kann man durchaus sagen:

·         Je höher eine Schwingung/Frequenz ist, umso höher ist auch das Bewusstsein.

Auch das haben unsere Tests bestätigt.

Um es abzukürzen:

·         Angst z.B. hat eine sehr niedrige Schwingung.

·         Freude hat eine recht hohe Schwingung.

Darunter, dazwischen und darüber gibt es eine Unmenge weiterer Kategorien. Teste selbst:

·         Denke - zunächst - intensiv an Angst

·         Denke - danach - intensiv an Freude

Am besten und wirksamsten ist das, wenn man dazu Situationen mit „Bildern“ und/oder Gefühlen „aufruft“. …

Wir könnten sogar erkennen, dass Bewusstsein (hohe oder eben niedrige Frequenzen) unabhängig vom Alter „erforschbar“ sind. Auch Lebenserfahrung, Bildung oder sozialer Status beeinflussen den „Bewusstseinslevel“ viel weniger, wie üblicherweise angenommen.

Auch dazu gibt es überzeugende Forschungshinweise:

·         Der Mensch mit den überdurchschnittlich guten Schul- und Studiennoten, muss nicht unbedingt beruflich erfolgreich werden bzw. sein.

·         Der Mensch mit den (angeblich) „problematischen“ Genen (Elternhaus) ist keineswegs zur „Erfolglosigkeit“ vor-programmiert!

Jeder Mensch scheint so etwas wie eine „Grund-Bewusstseins-Energie“ zu haben. Die ist jedoch nicht „in Stein gemeißelt“, sondern veränderbar …

Wir wollen das Thema an dieser Stelle nicht weiter vertiefen, raten jedoch gerade „Coop-Startern“ oder auch „Coop-Optimieren“ dazu, sich intensiver mit dem Thema „Bewusstsein“ zu beschäftigen. …

Um eine optimale „Coop-Gruppe“ quasi „filigran” zusammenzustellen, reicht es wohl nicht aus, nach „Wissen“, „Bildung“, „Interessen“ oder „Sympathie“ die „Gruppe“ zusammenzustellen, sondern den Faktor „Bewusstsein“ ebenfalls zu berücksichtigen. …

Variiert man mit dem „Begriff Bewusstsein“ etwas, kommt man dem Angesprochenen bereits recht nahe:

·         „Bewusst-Sein

·         Sich einer Situation, Handlung, eines Gesprächs, Themas, usw. wirklich „bewusst zu sein“, usw.

Man sieht:

·         Bewusstsein hat viel mit „Aufmerksamkeit“ zu tun und die wiederum mit Interesse.

Fragen wir jemand: „Was sind deine/ihre Interessen“, so heißt das eigentlich auch:

·         Wo befindet sich dein „Bewusstsein“.

Eigentlich klar, wenn jemand gern etwas „verwalten“ möchte, ist er/sie kaum daran interessiert, neue Dinge zu erforschen oder auszuprobieren, er/sie ist dann vielleicht aber ein guter Buchhalter. …

Bei Coop-Startern ist „leider“ festzustellen, dass man oftmals auswählt nach „Freundschaft“, gleichen Interessen, oder „Sympathie“; man kennt sich halt. …

Nichts ist einzuwenden bezüglich solcher „Entscheidungs-Grundlagen“, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein „Unternehmen“ über eine Vielzahl von Funktionen verfügen muss, die allesamt nicht unbedingt durch die „Grund-Gruppe“ abzudecken sind, denn die hat vielleicht andere „(Aus-)Wahl-Kritierien“ gehabt, als ggf. jetzt gefordert sein könnten. …

„Bewusst- zu -Sein“ also die eigene „Schwingungs-Frequenz“ zu erhöhen, kann man „trainieren“. …

Hier einige allgemeine Hinweise, die für die „genossenschaftliche Praxis“ zu spezifizieren wären:

·         Positiv denken und sich positive Dinge wünschen.

·         Den freien Willen anderer Menschen (Lebewesen) respektieren.

·         Sich selbst und anderen verzeihen.

·         Dem Dasein mit Humor und Leichtigkeit begegnen und freudvoll zu leben.

·         Verantwortung für sich selbst übernehmen.

·         Selbstakzeptanz, Selbstachtung, Selbstverantwortung, Selbstvertrauen und Selbstliebe entfalten.

·         Sich anderen gegenüber dankbar und anerkennend verhalten.

·         Massenmedien kritisch hinterfragen und (wieder) selbst denken.

·         Sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren und sich von allem Ballast befreien.

·         Achtsam gegenüber sich selbst und der Umwelt werden.

·         Sich gegenseitig darin unterstützen, die persönliche Schwingung zu erhöhen.

·         etc.

Das Wichtigste wohl überhaupt ist, dass Ihr dies Thema als besonders relevant für den Erfolg – nicht irgendwelcher Genossenschaften – sondern von Genossenschaften erkannt habt, die wesentlicher Teil des (notwendigen) „Kooperativen Wandels“ werden/ können/sollten.

Im Umkehr-Schluss könnte man auch durchaus sagen:

·         Wenn Genossenschaften recht „unbewusst“ gegenüber der eigenen Gruppe, dem – auch politischen – Umfeld und der Zukunft der Menschen sind, werden sie eher das alte „System“ (der Konkurrenz) stabilisieren oder zumindest „zeitlich verlängern“.

Jede Gruppe, jede Genossenschaft, hat natürlich die „Freie Wahl“. Aber „unbewusst“ zu sein, wäre keine gute Ausrede für „das ist mir zu stressig“.

Sofern Ihr dies lest, könnt Ihr eigentlich nicht mehr sagen:

„Wenn wir doch nur gewusst hätten, dass „Un-Bewusstsein“ Konsequenzen hat, die wir eigentlich vermeiden wollten! ….

Wir wünschen Euch:

·         Wie auch immer ihr entscheidet, tut es bewusst und werdet euch dessen ebenfalls bewusst. ….

Dazu gehört auch:

·         Wenn ihr Euch dem „Spiel des Bewusstseins“ bewusst seid, kann ein (euch umgebend) niedriges Bewusstsein eigentlich nicht stören, auch die Teilnahme an Seminaren nicht, die relativ wenig „Bewusstsein“ (inhaltlich oder teilnehmerbezogen) „ausstrahlen“.

Der Satz:

·         Ein Problem kann nicht auf der gleichen oder einer niedrigeren, sondern nur einer höheren Frequenz „gelöst“ werden,

sollte Euch zeigen, dass Ihr eigentlich nur darauf achten müsst, „höher zu schwingen“ als euere Umgebung. So könntet ihr sogar in einem Seminar allein (mit hoher Frequenz) sein, umgeben von zahlreichen Menschen mit niedrigen Frequenzen und wenn Ihr stabil (hoch) bleibt, ist Euere (Wirk-Kraft) so ungleich größer, dass es zu einer (insgesamt) positiven Veränderung aller kommt.

Warum?

·         Weil die (höhere) Bewusstseins-Frequenzen - sozusagen „exponentiell“ kraftvoller wirken. …

Wir wünschen Eurem Projekt gutes Gelingen. Und wenn Ihr Rückfragen habt – gern!. …

 

Kläre zunächst – bei allem was Du beabsichtigst – diese Frage:                       Als WER kooperiere ich mit WEM?

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Hinweis: Fragen sind - redaktionell ggf. gekürzt - ohne den Inhalt zu verändern.

Unsere Partner in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut des Bundesverbandes MMW (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.)


  

28.7.20

Nicht jede Genossenschaft fördert den „Kooperativen Wandel“ …

 


Man kann – vereinfacht – sagen: Zunehmendes Bewusstsein fördert die Bereitschaft und Fähigkeit zu mehr Kooperation. Bewusstsein ist eine „Schwingungs-Energie“, die man „messen“ kann. Der „Coop-Impulse-Test“ gibt Auskunft, über das „Kooperative Wandlungs-Potenzial“, das man auch als „Cooperative Intelligenz (CJ) bezeichnen kann. Man kann z.B. die „Felder“ von Institutionen (Unternehmen, Genossenschaften, etc.) insgesamt „testen“ oder auch „partiell“, wie z.B. einzelne Aktionen und Situationen. Das „Gesamt-Betriebsklima“ ist z.B. ein „Teil-Feld“ mit recht großer Wirkung auf das „Unternehmens-Gesamt-Feld“. Aber auch die Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Art und Form von Werbung und Marketing, etc. gehen in die Beurteilung ein. Letztlich kann auch recht genau ermittelt werden, ob z.B. eine Genossenschaft eher einen Beitrag zur „Konkurrenz-Stabilisierung“ oder eher einen Beitrag zum „Kooperativen Wandel“ leistet. Gleiches gilt wohl auch für Genossenschafts-Verbände oder Verbände für Genossenschaftsmitglieder, wie z.B. die „Igenos-Organisation“. …          

Testen Sie einfach selbst!

Selbst-Tests – Wege zu mehr eigener Souveränität

Frage:

Danke zunächst für eure Hinweise, dass „Genossenschaft nicht gleich Genossenschaft“ ist. Wir haben uns viele Genossenschaften näher angesehen und konnten nicht unbedingt eine „Faszination“ für einen „Kooperativen Wandel“ daran erkennen. Ihr habt durchaus Recht, dass Genossenschaften „zwei Herren“ dienen können: Alibi-Funktion für das schwächelnde Konkurrenz-System oder Grundlage für eine neue Kooperations-Gesellschaft. Man muss genau hinschauen. Genossenschaftsverbände scheint das irgendwie egal zu sein. … Nicht egal ist es den Mitgliedern in Genossenschaften. … Aber für die gibt es wohl keinen Verband?...

Kann man mit euren Tests (Coop-Impulse oder Vital-Impulse) die Unterschiede erkennen? …

Warum „testet“ ihr nicht einfach alle Genossenschaften und veröffentlicht dann diese Werte? Wir sind sicher, das würde viel Lebendigkeit in die „Landschaft“ der Genossenschaften und deren Verbände bringen. …

Wenn ihr uns das „Testen“ beibringt, wollen wir uns gern daran beteiligen.

Und eine Frage in eigener Sache:

Könnten wir auch den Beitrag unserer Business-School „ertesten“, z.B. wie hoch deren Anteil für „Konkurrenz-Stabilisierung“ oder „Kooperations-Entwicklung“ ist?

Vielleicht erläutert ihr auch noch kurz die Bedeutung des „Klarheits-Tests“ – für wen „Klarheit“ und warum? Reicht der Coop-Impulse-Test dazu nicht aus?

FragestellerIn:  Studenten einer Business-School

Antwort: – Auszug -

Wir wissen, dass wir uns nicht bei allen Genossenschaften Sympathien einholen. Aber darum sollte es jetzt auch nicht gehen. Genossenschaften sind derzeit die einzige (vorhandene) Struktur, in der bereits jetzt gute Schritte in Richtung „Kooperativer Wandel“ zu gehen sind. …

Dennoch bedarf es vermutlich weiterer, neuer Strukturen. Die Idee einer „Kooperations-Gesellschaft (KoopG)“ hat es bereits gegeben. Sie ist jedoch (noch) nicht realisiert worden. Wer im Internet „googlet“ wird sicherlich noch „fündig“ werden. …

Hier nur zur Erinnerung:

Gern verdrängt wird, dass Genossenschaften in ihrer Ursprungsphase vor ca. 200 Jahren in Deutschland, durchaus „politischen Rückenwind“ aus der damaligen (konservativen) Politik bekamen. Die aufstrebende Arbeiterbewegung zu „bremsen“ spielt dabei keine untergeordnete Rolle. Das hat man inzwischen gern vergessen. ….

Auch die Phase der NS-Zeit hatte ihren besonderen „Geno-Charme“, vor allem die „Anbiederung“ der Verbände. Es lohnt sich das Buch „Die Überwältigung“ von Herrn Kaltenborn zu  lesen. Irgendwie hat man den Eindruck, dass – zumindest im Westen – keine wirkliche Aufarbeitung dieser dunklen Epoche erfolgte. „Verdrängung“ und „Anpassung“ wären wohl die aussagekräftigeren Begriffe. …

Wir wollen das nicht kritisieren, lediglich feststellen, dass „Genossenschaftspolitik“ selten als „Besonderheit“, sozusagen als ein „besonderer“ oder „eigenständiger“  Weg – im Interesse der Kooperation - gesehen wurde. Anpassung und Einpassung in das jeweils bestehende System, kann – zumindest in Deutschland – recht deutlich nachvollzogen werden. Das gilt auch für die Verbände. Das staatlich „gelenkte“ Prüfungssystem sorgt auch heute noch elegant dafür, dass wenig „Grenzüberschreitung“ z.B. in Richtung eines „kooperativen Systemwandels“ erfolgen konnte bzw. bis heute erfolgt ist. …

Auch die „Genossenschaftsforschung“ in Form von „Genossenschafts-Instituten“ verfolgte eher „Anpassungs-Optimierung“. Eine wirkliche Öffnung in Richtung einer Kooperations-Gesellschaft ist bisher nicht zu erkennen. …

Aus dieser Sicht ist es durchaus nicht von der Hand zu weisen, Genossenschaften eher als „konkurrenzbezogene Systemstabilisierung“ zu sehen. …

Die  „Coop-Impulse-Tests“ bestätigen diese Annahme ganz überwiegend. …

Seit etwa 10 Jahren scheint sich diese „Anpassungs-Strategie“ jedoch aufzulockern. Besonders junge Menschen „experimentieren“ mittels genossenschaftlicher Strukturen, einen kooperativen Wandel anzubahnen. Sie denken und lernen international, sind offen für neue Experimente, denken und handeln beweglich und ganzheitlich, verbinden vor allem Strukturen mit Werten. Selbstverantwortung, Selbstverwaltung, Vernetzung, Nachhaltigkeit u.ä. sind für diese jungen Menschen keine „Floskeln“, sondern feste innere Überzeugung, sozusagen „Lebensprogramm“. …

Sie nutzen die Digitalisierung und verkörpern nach innen und außen eine respektable (kooperative) Lebenskonformität. …

Die Coop-Impulse-Tests bestätigen das mittels – konstant - recht hoher „Schwingungswerte“. …

Es lässt sich durchaus erkennen, dass der eigentliche „Kooperative Wandel“ aus eben dieser Neuen Generation erfolgen wird. ….

Auch hier gilt:

·       Die „Corona-Folge-Effekte“ haben dazu beigetragen, dass eher von einem „genossenschaftlichen Neu-Start“ statt „Re-Start“ zu sprechen wäre.

Werden das die (alten) Verbände nachvollziehen wollen bzw. können oder bedarf auch hierfür neuer Überlegungen und Entscheidungen?

Euren Hinweis, mittels dem „Coop-Impulse-Tests“ sozusagen alle Genossenschaften im Hinblick auf ihre „Kooperations-Gesellschafts-Fähigkeiten“ zu „testen“ und diese Werte öffentlich zugänglich zu machen, halten wir inzwischen für durchaus überlegenswert. Bisher haben wir uns entschieden, lediglich solche Genossenschaften – bei Bedarf – mitzuteilen, die positive „Coop-Impulse“ testeten, also solche Impulse, die für einen „Kooperativen Wandel“ interessant (bedeutsam) sind. …

Die Zeit scheint gekommen, diese Position – Stück für Stück – aufzugeben, um eine öffentliche Diskussion über die „Funktion von Genossenschaften“ für einen „Kooperativen (Gesellschafts-) Wandel“ zu beginnen. …

Nehmen wir zur Verdeutlichung zwei Beispiele:

·       Die Gründung einer Genossenschaft, um Vermögen zu sichern oder Steuern zu sparen (sofern das überhaupt förderwirtschaftlich möglich ist), testet eher „konkurrenz-konform“.

Der Grund: Die „Vital-Impulse“ basieren auf niedrigen „Schwingungs-Werten“, wie z.B. „Angst“, „Kritik“ oder ähnlich. Ihnen fehlt ganz einfach das notwendige „Bewusstsein“ für „Gemeinschafts-Vorteile“.

·       Die Gründung einer Genossenschaft, um z.B. ein Netzwerk aufzubauen, das Menschen oder kleinere Unternehmen verbindet, um „lebensförderliche“ Produkte besser zu verkaufen, testet „kooperations-konform“.

Der Grund: Die „Vital-Impulse“ sind getragen von Werten wie z.B. „Freude“, „Gemeinsinn“, „lebenskonform“, etc..

An solchen Beispielen erkennt man recht deutlich den Zusammenhang zwischen „Vital-Impulse-Werten“ und „Coop-Impulse-Werten“. Man kann durchaus sagen, dass:

·       „Höhere Vital-Schwingungen“ auch zu besseren „Coop-Impulse-Werten“ führen.

Und ja, solche „Tests“ sind für Mitglieder von Genossenschaften oder „Neu-Gründer“ durchaus wichtige Indikatoren, um ihre eigenen (persönlichen) „Schwingungen“ im Auge zu behalten. Wer sich z.B. in einer „Struktur“ bewegt, wird zwangsläufig davon ausgehen müssen, dass dieses „Gruppen-Schwingungs-Feld“ auch die persönliche „Grundschwingung“ mehr befördert oder eben belastet, als man das bisher annahm.

Der „Klarheits-Test“ macht auch solche „unbewussten“ Einflüsse sichtbar. …

Eine „Wirtschaftsgemeinschaft“ mit einem „niedrigen Schwingungs-Level“ kann einfach nicht dazu dienen, „förderzweckkonform“ zu sein, sofern man bereit ist, z.B. Gesundheit, Betriebsklima, Arbeitsfreude oder ähnliche Werte als „Förderzwecke“ anzuerkennen. …

·       Geht es beim „Coop-Vital-Level“ auch um „Bewusstsein“?

Ja, natürlich, denn die menschlichen (Energie- ) „Schwingungen“ sind sozusagen das Bindeglied für mehr oder weniger „Bewusstheit“. …

Verkürzt kann man sagen:

·       Je höher der „Vital-Level“, umso mehr sind wir bewusst, führen wir ein Leben sozusagen auf „höherem Niveau“. …

Eine wichtiger Vorteil davon ist:

·       Wir nehmen einfach mehr bewusst wahr. Das Tages-Bewusstsein erhöht sich. Was bisher „unbemerkt“ ins „Unterbewusstsein“ rutschte, steht uns jetzt „bewusst“ zur Verfügung.

Eine wichtige Folge davon:

·       Unsere Entscheidungen haben eine „höhere Qualität“ – für uns selbst und das Ganze. …

Bei der Konzeption eines neuen Studienganges kann es sicherlich förderlich sein, sowohl das Konzept, wie auch die curricularen und didaktischen Grundlagen – zumindest grob – auszutesten. Auch bei geeigneten „Stellenbestzungen“ macht es Sinn, die „Vital-Impulse“ der Bewerber (vorab) zu kennen. …

Wenn ihr mögt, machen wir euch gern mit dem „Selbst-Testen“ – zumindest in den Grundlagen – vertraut. …

 

PS:

Auf einer „Tabelle“ mit den Werten „K1 – bis K11“ testen bisher nur wenige Genossenschaften oberhalb eines Wertes von „K5/K6“. Erst ab „K6“ haben Genossenschaften einen positiven Einfluss auf einen „Kooperativen Wandel“ oder verfügen über hinreichend „Cooperative Intelligenz“, um die erwünschten Vorteile aus „Gemeinschaftshandeln“ zu erfahren und „auszustrahlen“. ….

Die Quantenphysik würde von einem „Kooperativen Feld“ sprechen. Solche „Felder“ sind sozusagen eine Art „Sammelbecken“ für diejenigen Menschen, die ähnlich „schwingen“. Man kann sich mit solchen „Feldern“ bewusst verbinden und sich quasi aus dem „Mainstream-Konkurrenz-Feld“ lösen, um stabiler. ganzheitlich  „Kurs auf Kooperation“ zu halten. …

„Klare“ (kooperative) Gedanken/Absichten werden jetzt benötigt. …

Aber noch ist das „Konkurrenz-Feld“ recht stabil ….

Wir haben Zweifel, ob „Gedanken“ wirklich so eigenständig sind, wie wir annehmen. …

Es lohnt sich wirklich, mal etwas intensiver eure Gedanken zu beobachten. Dann werdet ihr überrascht sein, was sich so alles „ungefragt“ einschleicht und vorgibt, euer „Eigen“ zu sein.. …

Die Bedeutung des „Mainstream-Bewusstseins“ sollte nicht unterschätzt werden, vor allem wenn man anerkennt, dass unser Gehirn nicht „denkt“, sondern lediglich „Software“ verarbeitet. …

Und genau um diese „Software“ geht es. …

Wo steht der „Sender“, wer/was erstellt diese Software, warum „docken“ wir dort und nicht woanders an?

Solche und ähnliche Fragen haben viel mit den jetzt benötigten „Coop-Impulsen“ zu tun. …

·       Je höher unsere „Grund-Schwingung“, umso geringer ist der Einfluss der (Mainstream) „Konkurrenz-Denke“!      

Testet einfach selbst! Dann könnt ihr gut erkennen:

·       Ob die menschliche Souveränität steigt oder fällt.

 

Mehr Cooperative Intelligenz (CI) bedeutet stets auch:                       Mehr Souveränität (für alle)!

Information:

Wer über „Corna-Hintergründe“ (und deren Folgen) mehr erfahren möchte,    der sollte sich z.B. über die Initiative „Außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss“ informieren (www.acu2020.de)

 

Vital-Impulse-Tests – Coop-Impulse-Tests - Klarheits-Test:

Wege zu mehr Souveränität jedes Menschen!

 

Redaktion: Fachgruppen  Vital-Impulse-Test – Coop-Impulse-Test -  Klarheits-Test im IWC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)

Im Bereich Coop-Impulse-Test kooperieren wir mit dem MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.

Impfschäden – Angst und körperliche Belastungen sind offen-sichtlich zentrale „Risiko-Verstärker“ … (Teil 2)

  *QuAntworten*   Diverse – etwas gleichgelagerte - Fragen (Essenz)   Die Fragen werden...